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	<title>Kommentare zu Social Business Net Weblog</title>
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	<description>Weblog über Armutsbekämpfung durch Social Business</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Dec 2009 09:48:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Benefactum &#187; Blog Archiv &#187; Turnschuh für Arme: Mit Streifen oder ohne? zu Neuer Turnschuh für Arme: Mit Streifen oder ohne?</title>
		<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/11/17/neuer-turnschuh-fur-arme-mit-streifen-oder-ohne/#comment-12</link>
		<dc:creator>Benefactum &#187; Blog Archiv &#187; Turnschuh für Arme: Mit Streifen oder ohne?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:48:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wurminfektionen schützen. Bislang bahnen sich die Würmer ihren Weg durch die bloßen Fußsohlen. mehr bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wurminfektionen schützen. Bislang bahnen sich die Würmer ihren Weg durch die bloßen Fußsohlen. mehr bei [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von sarudnonH zu Vision Summit 2009: Hop oder top?</title>
		<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/11/09/vision-summit-2009-hop-oder-top/#comment-11</link>
		<dc:creator>sarudnonH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:32:43 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;The very First Global Grameen Meeting&quot; am 7. November in Wolfsburg!

Hier spielte wohl die eigentliche Musik zu social business in der letzten Woche mit ausgewählten Teilnehmenden (intimate circle). Hier waren wohl mehr Unternehmer und Entscheider zugegen. Merkwürdig, dass dieser event nicht einmal unter der Rubrik &quot;Vision days&quot; erwähnt wird, die übrigens vom Website des Vision Summit 2009 verschwunden sind!

http://tinyurl.com/ykbpz63
http://tinyurl.com/yaqxoqt
http://tinyurl.com/ycerbqp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;The very First Global Grameen Meeting&#8220; am 7. November in Wolfsburg!</p>
<p>Hier spielte wohl die eigentliche Musik zu social business in der letzten Woche mit ausgewählten Teilnehmenden (intimate circle). Hier waren wohl mehr Unternehmer und Entscheider zugegen. Merkwürdig, dass dieser event nicht einmal unter der Rubrik &#8222;Vision days&#8220; erwähnt wird, die übrigens vom Website des Vision Summit 2009 verschwunden sind!</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/ykbpz63" rel="nofollow">http://tinyurl.com/ykbpz63</a><br />
<a href="http://tinyurl.com/yaqxoqt" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yaqxoqt</a><br />
<a href="http://tinyurl.com/ycerbqp" rel="nofollow">http://tinyurl.com/ycerbqp</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von jochenholtrup zu Vision Summit 2009: Hop oder top?</title>
		<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/11/09/vision-summit-2009-hop-oder-top/#comment-10</link>
		<dc:creator>jochenholtrup</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:23:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich danke Euch für Posting und Kommentar...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich danke Euch für Posting und Kommentar&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von martinherrndorf zu Vision Summit 2009: Hop oder top?</title>
		<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/11/09/vision-summit-2009-hop-oder-top/#comment-9</link>
		<dc:creator>martinherrndorf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:00:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://socialbusinessnet.wordpress.com/?p=272#comment-9</guid>
		<description>Hi Kerstin,

Stimme dir Wort für Wort zu. Zwei eklatante Beispiele: BASF sahnt für eine 200.000 Euro Investition seit Monaten Ruhm und Podiumszeit ab, dabei sind das läppische Peanuts. Und der &quot;Good Growth Fund&quot; steht (nach Nachfrage) bei 8.5 Millionen - die &quot;Konkurrenten&quot; haben bis zu 100 mal so viel, was nicht thematisiert wird. Und ein Hauptsponsor (danone) gewinnt den Hauptpreis? Spätestens da ist die Glaubwürdigkeit weg.

Insgesamt sah viel nach Freundesgekungel aus. Und Herr Reitz ist ja auch ein Marketing- und kein Strategie- oder Finanzmensch. Vielleicht brauchen wir etwas mehr von denen.

Finde übrigens die Gensis-Publikation einen guten Anfang, da sie Zahlen und Fakten enthält. Vielleicht also nächstes Jahr mit Herz UND Hirn? ;-)

Herzliche Grüsse,
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Kerstin,</p>
<p>Stimme dir Wort für Wort zu. Zwei eklatante Beispiele: BASF sahnt für eine 200.000 Euro Investition seit Monaten Ruhm und Podiumszeit ab, dabei sind das läppische Peanuts. Und der &#8222;Good Growth Fund&#8220; steht (nach Nachfrage) bei 8.5 Millionen &#8211; die &#8222;Konkurrenten&#8220; haben bis zu 100 mal so viel, was nicht thematisiert wird. Und ein Hauptsponsor (danone) gewinnt den Hauptpreis? Spätestens da ist die Glaubwürdigkeit weg.</p>
<p>Insgesamt sah viel nach Freundesgekungel aus. Und Herr Reitz ist ja auch ein Marketing- und kein Strategie- oder Finanzmensch. Vielleicht brauchen wir etwas mehr von denen.</p>
<p>Finde übrigens die Gensis-Publikation einen guten Anfang, da sie Zahlen und Fakten enthält. Vielleicht also nächstes Jahr mit Herz UND Hirn? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzliche Grüsse,<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Basti Schwiecker zu In eigener Sache: Mail aus Bangladesch</title>
		<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/02/27/e-mail-aus-bangladesch/#comment-7</link>
		<dc:creator>Basti Schwiecker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 10:49:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/02/27/e-mail-aus-bangladesch/#comment-7</guid>
		<description>Danke für die spannenden Berichte. Erinnert mich an &lt;a href=&quot;http://blog.helpedia.de/helpedia/von-der-grameen-bank-zu-helpedia-1-teil/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;meine eigene Zeit in Bangladesch&lt;/a&gt;.

Nicht zufällig Lust daraus eine kleine Aktion bei Helpedia zu machen? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die spannenden Berichte. Erinnert mich an <a href="http://blog.helpedia.de/helpedia/von-der-grameen-bank-zu-helpedia-1-teil/" rel="nofollow">meine eigene Zeit in Bangladesch</a>.</p>
<p>Nicht zufällig Lust daraus eine kleine Aktion bei Helpedia zu machen? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kerstinmaria zu Der &#8222;Vision Summit&#8220; im Notizblock</title>
		<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2008/11/02/der-vision-summit-im-notizbuch/#comment-5</link>
		<dc:creator>kerstinmaria</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 09:55:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://socialbusinessnet.wordpress.com/?p=155#comment-5</guid>
		<description>Klasse Kommentar - ganz herzlichen Dank!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Kommentar &#8211; ganz herzlichen Dank!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von fundecassa zu Der &#8222;Vision Summit&#8220; im Notizblock</title>
		<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2008/11/02/der-vision-summit-im-notizbuch/#comment-4</link>
		<dc:creator>fundecassa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 09:38:03 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;...Was bislang fehlt, sind greifbare Praxisbeispiele. Woran es noch hapert, ist die unmissverständliche Kommunikation des &quot;Social Business&quot;-Konzepts in Abgrenzung zu Begriffen wie &quot;Social Entrepreneurship&quot; und Philanthropie....&quot;

Eigentlich schade, dass dieses Verständnis noch fehlt, denn schon ein Blick auf das deutsche Steuerrecht zur Behandlung von gemeinnützigen Vereinen verhilft m.E. zum besseren Verständnis. Ein &quot;social business&quot; ist doch im Grunde nichts anderes als ein Zweckbetrieb, der dem gemeinnützigen Zweck verplichtet bleibt und die Überschüsse zur Verfolgung seiner jeweiligen Bestimmung verwendet. Diese Figur gibt es seit ewigen Zeiten und wurde auch vielfach für die Kleingewerbeförderung in der Entwicklungszusammenarbeit mit mehr oder weniger Erfolg angewandt.

Kleiner Unterschied, sozusagen die Innovation beim social business Ansatz nach Yunus, der Investor (Stifter oder donor) des Vereins bzw. der Unternehmung begleitet den Zweckbetrieb bis zu seiner Profitabiltät/Eigenständigkeit mit und will dann sein Geld zurück.

Das kann ein entscheidender Mehrwert sein. Denn bisher sind die Investoren zu solchen &quot;social business&quot; in der Regel &quot;Agenten&quot; der Entwicklungszusammenarbeit (seien sie staatlich oder nicht-staatlich), denen die unternehmerische &quot;Haltung&quot;, das know-how und/oder Netzwerk zu erfolgreichen Unternehmungen manchmal fehlen. Was nicht heisst dass es nicht auch gelungene Beispiele der Gewerbeförderung aus der Entwicklungszusammenarbeit gäbe.
(In die Grameen Bank sind auch sehr sehr viele Entwicklungshilfegelder geflossen, die nicht zurückbezahlt werden mussten.)

Aber die Betätigung von Unternehmen als &quot;social investors&quot; und ich sage mal auch coaches zur Gründung von &quot;social business&quot; birgt große Chancen in sich. Denn Unternehmer zeichnen sich durch Pragmatismus, effiziente Netzwerke und Führungskapazitäten aus, die es in der Tat stärker zu nutzen gilt.

Über &quot;social business&quot; hinaus halte ich es aber für wichtig nicht aus den Augen zu verlieren global agierenden Unternehmen auch mehr &quot;normal business with the poor&quot; zu ermöglichen und dahingehende Privatinvestitionen (risikobewusst) zu mobilisieren und Anreize zu schaffen. 

Einige Unternehmungen, die sich um ihr Lieferkettenmanagement ernsthaft kümmerten, haben sich erfreulich armutswirksam und profitabel herausgestellt. (Textilindustrie, nachhaltiger Kaffee, Gemüse für den lokalen Markt, Brennstoff-sparende Öfen, Recycling-Unternehmen, etc.).

Problem ist in der Tat auch, dass viele Beispiele nur in der &quot;Entwicklungs&quot;hilfe&quot;-community&quot; und nicht in der &quot;business-community&quot; bekannt sind. 

Hierzu bedarf es mehr transparente, ideologiefreie Informationsquellen und communities, die einen effizienten Austausch ermöglichen. Ihr Blog könnte dazu ein Beitrag werden.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für diesen Blog!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230;Was bislang fehlt, sind greifbare Praxisbeispiele. Woran es noch hapert, ist die unmissverständliche Kommunikation des &#8222;Social Business&#8220;-Konzepts in Abgrenzung zu Begriffen wie &#8222;Social Entrepreneurship&#8220; und Philanthropie&#8230;.&#8220;</p>
<p>Eigentlich schade, dass dieses Verständnis noch fehlt, denn schon ein Blick auf das deutsche Steuerrecht zur Behandlung von gemeinnützigen Vereinen verhilft m.E. zum besseren Verständnis. Ein &#8222;social business&#8220; ist doch im Grunde nichts anderes als ein Zweckbetrieb, der dem gemeinnützigen Zweck verplichtet bleibt und die Überschüsse zur Verfolgung seiner jeweiligen Bestimmung verwendet. Diese Figur gibt es seit ewigen Zeiten und wurde auch vielfach für die Kleingewerbeförderung in der Entwicklungszusammenarbeit mit mehr oder weniger Erfolg angewandt.</p>
<p>Kleiner Unterschied, sozusagen die Innovation beim social business Ansatz nach Yunus, der Investor (Stifter oder donor) des Vereins bzw. der Unternehmung begleitet den Zweckbetrieb bis zu seiner Profitabiltät/Eigenständigkeit mit und will dann sein Geld zurück.</p>
<p>Das kann ein entscheidender Mehrwert sein. Denn bisher sind die Investoren zu solchen &#8222;social business&#8220; in der Regel &#8222;Agenten&#8220; der Entwicklungszusammenarbeit (seien sie staatlich oder nicht-staatlich), denen die unternehmerische &#8222;Haltung&#8220;, das know-how und/oder Netzwerk zu erfolgreichen Unternehmungen manchmal fehlen. Was nicht heisst dass es nicht auch gelungene Beispiele der Gewerbeförderung aus der Entwicklungszusammenarbeit gäbe.<br />
(In die Grameen Bank sind auch sehr sehr viele Entwicklungshilfegelder geflossen, die nicht zurückbezahlt werden mussten.)</p>
<p>Aber die Betätigung von Unternehmen als &#8222;social investors&#8220; und ich sage mal auch coaches zur Gründung von &#8222;social business&#8220; birgt große Chancen in sich. Denn Unternehmer zeichnen sich durch Pragmatismus, effiziente Netzwerke und Führungskapazitäten aus, die es in der Tat stärker zu nutzen gilt.</p>
<p>Über &#8222;social business&#8220; hinaus halte ich es aber für wichtig nicht aus den Augen zu verlieren global agierenden Unternehmen auch mehr &#8222;normal business with the poor&#8220; zu ermöglichen und dahingehende Privatinvestitionen (risikobewusst) zu mobilisieren und Anreize zu schaffen. </p>
<p>Einige Unternehmungen, die sich um ihr Lieferkettenmanagement ernsthaft kümmerten, haben sich erfreulich armutswirksam und profitabel herausgestellt. (Textilindustrie, nachhaltiger Kaffee, Gemüse für den lokalen Markt, Brennstoff-sparende Öfen, Recycling-Unternehmen, etc.).</p>
<p>Problem ist in der Tat auch, dass viele Beispiele nur in der &#8222;Entwicklungs&#8220;hilfe&#8220;-community&#8220; und nicht in der &#8222;business-community&#8220; bekannt sind. </p>
<p>Hierzu bedarf es mehr transparente, ideologiefreie Informationsquellen und communities, die einen effizienten Austausch ermöglichen. Ihr Blog könnte dazu ein Beitrag werden.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für diesen Blog!</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Tobias zu Social Business Blog</title>
		<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2008/06/09/hello-world/#comment-3</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 13:03:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hey,

tolle Seite, das ist doch echt mal ein Geburtstagsgeschenk! Bin jetzt schon gespannt auf den Blog und wollte mir die Chance nicht nehmen lassen, der erste Kommentar auf der Seite zu sein.

Liebe Grüße
Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,</p>
<p>tolle Seite, das ist doch echt mal ein Geburtstagsgeschenk! Bin jetzt schon gespannt auf den Blog und wollte mir die Chance nicht nehmen lassen, der erste Kommentar auf der Seite zu sein.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Tobias</p>
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